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KNECHT Engineering
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Auftrag an KNECHT Engineering

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Fernwärmezentrale Waldau St. Gallen

Thomas.K.Keller.Architekten. aus St. Gallen gewinnt Architekturwettbewerb unter Beizug von KNECHT Engineering für die Planung der Energietechnik (Kesselanlagen und Blockheizkraftwerk).

Referenzen: Anlagenbau in Cleantech, Energietechnik und Umwelttechnik

Abwärmenutzung aus Schlammverbrennungsofen mit Thermoöl bei ProRheno

Die Planung und Bauherrenberatung für das wärmetechnische Konzept sowie die Umsetzung der neu gestalteten Thermoölkreisläufe wurde von KNECHT Engineering als Spezialist für Energieanlagen und Rohrleitungsbau übernommen. Die Thermoölpumpen und die Thermoölarmaturen wurden ersetzt bzw. mit höherer Leistung versehen.

 

Das Gesamtprojekt bei der Kläranlage ProRheno in Basel umfasste die Restwärmenutzung (Cleantech) für das Fernwärmenetz der IWB, welche das benachbarte Einkaufszentrum (Stücki Shopping Center) versorgt.

 

Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die Stücki IWB Powerbox mit dem Preis "Watt d'Or 2011" in der Kategorie Gebäude ausgezeichnet, weil die Absorptions-Kältemaschine mit der Abwärme aus der Schlammverbrennung der Kläranlage betrieben wird. (BFE, Januar 2011: energeia - Sondernummer zum Watt d'Or 2011)

 

Realisation: 2009

 

Dieselprüfstand des CCEM am PSI (Interim Management)

Der Dieselprüfstand am Competence Center Energy & Mobility (CCEM) des Paul Scherrer Instituts in Villigen läuft seit November 2008.

Der 4-Takt-Dieselmotor mit 6-Zylindern, Typ W20,  stammt von Wärtsilä aus Finnland und hat eine Leistung von 1'200 kW.

Für die Dieselmotor-Versuchsanlage wurde eigens die sogenannte Dieselhalle gebaut, in deren Mitte der blaue Dieselmotor mit dem Generator das Herzstück bildet. Die Anordnung des Leitstands ermöglicht einen einfachen Zugang für Umbauten an den Zylindern und eine gute Sicht auf den ganzen Motor während des Testbetriebs. Unter dem Leitstand befindet sich die Versorgungsanlage für den Motor; über diesem ist die DeNOx-Abgasreinigung (Cleantech) mit dem Kamin, der bis auf eine Höhe von 21.5 m reicht, angebracht.

Summary aus Abschlussbericht des CCEM zum The Large Engine Research Facility (LERF) von 2011:

"The Large Engine Research Facility (LERF) has become a valuable tool for combustion research and allows us to vary process parameters and directly observe the results with a variety of sensors and analysis tools. The entire operating envelope of the motor is accessible through our variable speed brake and the common rail system allows us to vary injection parameters at varying speed and load. In total, the engine has run 115 hours and the high quality data produced confirms that the money was well invested. We have a reliable workhorse available that will help us in answering the important questions."

Die Realisierung der Anlage fand im Jahr 2008 statt. Die Planung der Grundlagen (Anlagentechnik, Baudisposition und Kostenbudget) zu diesem Bauwerk hat KNECHT Engineering im Jahr 2006 ausgeführt.

 

Dieselmotorprüfstand RTX-4 für Wärtsilä (Interim Management)

KNECHT Engineering ist mit der Projektleitung und der Planung der Peripherie-Anlage rund um den neuen Dieselmotor RTX-4 von der Firma Wärtsilä Schweiz AG beauftragt. Wärtsilä, welche aus der ehemaligen SULZER Dieselmotoren hervorgegangen ist, liefert den 2-Takt-Dieselmotor mit 4-Zylinder, dessen Konstruktion auf dem Typ RT-Flex60C basiert.

Stephan Knecht ist der Projektleiter für die Erneuerung des Dieselmotorprüfstands im Diesel Technology Centre (DTC) in Oberwinterthur.

Die folgenden Anlagenteile und Versorgungssysteme werden nach einem Re-engineering des gesamten Prüfstandes überholt:

  • Abgasreinigungsanlage mit SCR-Katalysator (Cleantech)
  • Schmierölsystem
  • Brennstoffversorgung
  • Kühlwasser-Anlage
  • Stahlbau

Ende 2005 ist das von KNECHT Engineering vorbereitete Baugesuch für den neuen Dieselmotorprüfstand eingereicht worden und Anfang 2006 von der Stadt Winterthur bewilligt worden. Die Planungsarbeiten sind nun voll im Gang. die Montage und der Aufbau fand im Herbst 2007 statt. KNECHT Engineering übernimmt die Bauüberwachung (Projektleitung, die Fertigungskontrolle und auch die Montageleitung der zugekauften Teile. Die Investitionssumme ist einige Millionen Euro.

Aufbau des Dieselmotors RTX-4: Bildstrecke auf der NZZ-Website

Einweihung des neuen Forschungsmotors bei Wärtsilä in Winterthur
(Wärtsilä inaugurates new full-sized research engine in Winterthur, Switzerland )

Realisation: 2005 - 2008 (Inauguration 30. Mai 2008)

 

Erweiterung der Produktionsanlage für Hug Engineering AG

Für die Waben-Produktion bei der Firma Hug Engineering AG plant KNECHT Engineering die benötigten Anlagenteile. Die Projektleitung für das gesamte Projekt sowie das Detailed-Engineering sind Gegenstand des Planungsauftrags.

 

Realisation: 2007 - 2008

 

Blockheizkraftwerk (BHKW) mit MAN-Dieselmotor für Hug Infra AG

Als umfassendes Projekt aus Energietechnik und Gebäudetechnik realisierte KNECHT Engineering ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit MAN-Dieselmotor. Der 6-Zylinder Dieselmotor vom Typ MAN D-2866-LE leistet rund 220 kW elektrischen Strom, welcher in das Netz für die Produktion der Hug Engineering AG eingespeist wird. Rund 200 kW Wärme können mit einer ausgeklügelten Wärmeübertragung (Cleantech) ins hauseigene Heizwassersystem eingespeist werden.

Zur Nutzung der Niedertemperaturwärme ist unter der Produktionshalle eine Sockelgeschoss-Heizung installiert worden, welche die Produktionshalle nach dem Prinzip der römischen Hausheizung wärmt.

 

Realisation: 2005 - 2006

 

 

Aufbau der NAPAC Blumentopf-Produktion (Interim Management)

Die Holding Napac BioTechnology, mit den Firmen Napac AG und Napac Engineering AG, stellt seit mehreren Jahren Blumentöpfe und Verpackungsmaterial aus einem biologischen Werkstoff her. Die Napac AG verarbeitet mit einer Extruder-Anlage das lokal angebaute Schilfgras mit natürlichen Bindemittel-Zusätzen zum biologisch abbaubaren Werkstoff in Form eines Granulates. Automatische Pressen-Systeme verpressen anschliessend die genau bemessene Granulat-Menge zu fertigen Blumentöpfen. Die Napac Engineering AG entwickelte die Produktionstechnologie und konstruierte die Pressen und die Extruder-Anlage, die speziell für die Verarbeitung des neuen Werkstoffes benötigt werden. Durch gute Zusammenarbeit mit Partnern im Maschinen- und Anlagenbau entstand eine marktreife Produktionstechnologie. Napac Engineering AG machte nach dem Brand die Fabrik-Planung und führte die Realisation am neuen Standort durch. Im Februar 2003 ist die Napac BioTechnology vom seco (Staatssekretariat für Wirtschaft) wegen ihrer fortschrittlichen Produktionstechnologie in der neuen Fabrik für den Swiss Technology Award nominiert worden.

Projekt-Bericht 2003: Napac BioTechnology

Swiss Technology Award für Napac (seco-Flyer 2003)

Realisation: 2002 - 2003